Heilpraktiker Psychotherapie online Heilpraktiker Psychotherapie online

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Copyright: Marie-Theres Tschiersch

In diesem Podcast gibt es Informationen, Tipps und Impulse für alle Heilpraktiker Psychotherapie Anwärter und für diejenigen, die sich nach der erfolgreicher Überprüfung beim Gesundheitsamt mit dem Gedanken der Praxisgründung beschäftigen. Es dreht sich um die Themen Prüfung und Prüfungsvorbereitung, Auswahl von Therapieangeboten für die eigene Praxis, Praxisgründungen und Techniken, mit denen wir mentale Stärke erreichen und so den Alltag und seine Herausforderungen besser meistern. Mein Name ist Marie-Theres Tschiersch. Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie und Hypnosetherapeutin in Berlin.


Heilpraktiker Psychotherapie online
   

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Ist Marketing verwerflich?
Heute melde ich mich endlich wieder zu Wort in meinem Podcast. Ich verstehe jetzt, warum die Podcast Kollegen empfehlen einige Folgen auf Vorrat zu produzieren. Erst war ich erkältet und nicht gut bei Stimme. Dann habe ich mich ein paar Wochen in erster Linie um die Einrichtung meines Mitgliederbereichs gekümmert und schließlich war ich fast eine Woche in Sachen Fortbildung unterwegs. Immerhin steht ein Teil meines Mitgliederbereiches nun online. Es gibt eine Simulation der schriftlichen Überprüfung mit anschließender Auswertung nach Kategorien. Wenn du meinen Podcast magst und mir eine positive Bewertung auf iTunes schenkst, dann erhältst du den kostenlosen Zugang zu den Tests. Schreib mir dazu einfach eine E-Mail an marie@heilpraktiker-psychotherapie-online.com.
In meinem Podcast geht es heute um das Thema:

Ist Marketing verwerflich?

 Ich treffe in meiner Marketingsberatung für Heilpraktiker und Coaches oft auf die Meinung, dass es nicht in Ordnung ist, seine Produkte anzupreisen und Marketing-Tricks anzuwenden.
 Ich gehe davon aus, dass du hochwertige Produkte zu fairen Preisen anbietest und dass du sowohl von dir selbst und deinem Expertenstatus als auch von deinem Produkt überzeugt bist. Mit fairen Preisen meine ich, dass die Preise keine Mondpreise sind, dass du aber deine Preise realistisch kalkuliert hast und alle anfallenden Kosten gedeckt werden.
Warum sollte es verwerflich sein, ein solches Produkt anzupreisen. Du bietest einen guten Gegenwert für’s Geld. Du bist weder Bittsteller, noch versuchst du etwas aufzuschwatzen. Du machst kein “In sechs Wochen reich im Internet“-Angebot und die Benefits, die du deinen Kunden versprichst, sind realistisch dargestellt. Warum glaubst du, dass deine Interessenten sich belästigt fühlen durch deine Werbung? Wenn du beim Italiener deines Vertrauens bist und er bietet dir eine besondere Pasta Kreation an, dann hörst du dir das interessiert an und entscheidest dich dafür oder dagegen. aber du fühlst dich nicht belästigt oder bedrängt. Wenn der Kaufmann um die Ecke ein großes Schild aufhängt „Heute erntefrisch eingetroffen: Pfifferlinge aus dem Umland!„ fühlen sich Passanten, die gerne Pilze essen dadurch in erster Linie gut informiert und möglicherweise inspiriert.
 Deine Anzeige bei Google oder eine gut formulierte Headline auf deiner Homepage hat die gleiche Funktion. Wenn du ein Geschäft hast, dann dekorierst du das Fenster ansprechend, damit der Vorübergehende interessiert schaut, was du anzubieten hast. Das Angebot im Internet ist so groß, dass sich kaum einer die Zeit nimmt, gemütlich an deiner Auslage vorbei zu flanieren. Du musst dein Angebot und den Nutzen, den dein Produkt bietet, möglichst plastisch, Interesse-anregend, knapp formuliert darstellen. Du solltest demjenigen, für den dein Produkt eine Problemlösung darstellt, für den dein Produkt wie gemacht ist, die Chance geben, dein Produkt auch kennen zu lernen. Das ist nicht marktschreierisch. Du suchst nur die Möglichkeit, deinem Interessenten auf Augenhöhe dein Produkt zu präsentieren. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es sinnvoll bewährte Marketingtechniken einzusetzen.
So funktioniert der Verkauf im Internet. Es ist eine Zusammenführung von Suchenden bei Google und dem Verkauf von Problemlösungen. Alle Suchenden, deren Problem du mit deinem Produkt helfen kannst und die du mit einer sprechenden Headline auf dein Produkt aufmerksam machst, werden froh sein, dich gefunden zu haben. Geht es dir nicht auch so, dass du zufrieden bist, wenn du die Lösung deines Problems bei Google schnell findest?
Und da sind wir beim zweiten Problem: Viele Heilpraktiker Psychotherapie und Coaches möchten ihr Angebot auf der Homepage nur ungern beschränken. Sie möchten jeden einzelnen potentiellen Kunden erreichen. Leider ist es nicht möglich viele verschiedene Problemlösungen griffig in einer Überschrift zu vermitteln. Wenn du gezielt das Problem deines Lieblingskunden ansprichst, dann fühlt er sich persönlich angesprochen und wird sich vermutlich dein Angebot gerne anschauen. Er ist schließlich auf der Suche nach einer Problemlösung! Er wird sich bei dir gut aufgehoben fühlen und dich deshalb weiterempfehlen. Und du wirst dich mit vielen Lieblingskunden, die dich und dein Produkt schätzen ebenfalls wohlfühlen.
Marketing möchte Zufriedenheit auf beiden Seiten erreichen, weil nur das auch langfristig Erfolge bringt. Und das ist nach meiner Meinung nicht verwerflich.
Über Kommentare dazu auf meinem Blog www.heilpraktiker-psychotherapie-online.com würde ich mich freuen. Die Adressen findest du in den Show Notes.

Show-Notes:

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Lerne dich zu entspannen für effektiveres Lernen
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Lerne dich zu entspannen für effektiveres Lernen.

Unter Stress und Anspannung kannst du nicht effektiv lernen.Das Erarbeiten der Lerninhalte dauert länger und die Abspeicherung der Inhalte ist nicht nachhaltig.
Stresshormone sorgen dafür, dass die Aufmerksamkeit auf Flucht oder Angriff ausgerichtet wird. Den Muskeln wird mehr Energie zur Verfügung gestellt. Dein Gehirn ist nicht aufnahmefähig genug. Die Gedächtnisleistung ist eingeschränkt.

Wenn du aufmerksam einen anspruchsvollen Text lesen möchtest, Zusammenhänge verstehen und Gelesenes dauerhaft abspeichern möchtest, dann sorge vorher für Entspannung, um dein Gehirn in einen aufnahmefähigen Zustand zu versetzen.


Hier kommen ein paar Tipps, wie du mehr Entspannung und damit ein effektiveres Lernen erreichen kannst:

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass jeder Mensch unterschiedlich auf Stress reagiert und somit auch auf seine eigene Art entspannt.
Höre in dich hinein, an welchem Ort, in welcher Haltung und mit welchen Umgebungseinflüssen du entspannter sein kannst.
Im Wohnzimmer, am Esstisch, auf einem Stuhl sitzend oder in einem bequemen Sessel, mit Musik, mit einem plätschernden Brunnen oder bei größtmöglicher Stille. Bei welcher Raumtemperatur bist du entspannt? Sei achtsam. Nehme dich wahr.
Aber behalte eine gewisse Grundspannung bei. Mit Entspannung ist nicht gemeint, dass du dich auf’s Bett legst und vor dich hin döst. Es ist gut aktiv zu entspannen und die Entspannung tatsächlich wahrzunehmen.


Ich will dir drei Entspannungtechniken schildern:

1.    Muskelanspannung und gezielte Entspannung:
Nimm eine bequeme Haltung ein und konzentriere die nacheinander auf verschiedene Muskelgruppen. Spanne sie leicht an und entspanne sie bewusst. Beginne bei den Füßen und wandere durch deinen gesamten Körper bis zum Kopf. Finde heraus, wie detailliert du einzelne Muskelgruppen ansprechen musst, um eine optimale Entspannung zu erreichen. Den Schulter- und Nackenbereich , der sehr oft unter Verspannung leidet, musst du gar nicht erst anspannen sondern kannst ihn gleich bewusst entspannen. Vergiss auch nicht die Gesichtsmuskulatur und die Kaumuskulatur. Oft sind bei Anspannung die Zähne zusammen gebissen.

  2. Atemtechnik
Atme bewusst und langsam tief ein und aus. Beim Einatmen denkst du: Ich atme Ruhe ein. Oder: Ich atme Sicherheit ein. Oder was immer dir passend erscheint. Beim Ausatmen denkst du: Ich lasse los. Ich entspanne mich. Mit jedem Atemzug fühlst mehr, wie du die Anspannung loslassen kannst.

3.   Mentale Entspannungstechnik
Stelle dir detailliert und möglichst plastisch vor, wie du ganz entspannt bist. Stelle dir vor, wie die Entspannung sich in jedem deiner Körperteile anfühlt, stelle dir deine Haltung vor, dein Aussehen, dein Gefühl auf der Haut, in den Muskeln, in jeder einzelnen Zelle. Tauche mental komplett in den Zustand der Entspannung ein. Und erlebe, wie aus der Vorstellung Wirklichkeit wird. Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Vorstellung und Realität. Wenn du dir die Entspannung aktiv vorstellst, dann wechseln die Gehirnwellen in den Entspannungsmodus.


Probiere es aus. Finde heraus was dir liegt und was bei dir funktioniert.
Beginne gleich heute mit einer der Übungen.

Je öfter du aktiv Entspannung übst, um so leichter und schneller erreichst du einen entspannten Zustand.
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Und gib nicht auf, wenn es einmal länger dauert mit der Entspannung. Wir sind nicht jeden Tag gleich gut drauf. Manchmal verhindern auch körperliche Unpässlichkeiten eine Entspannung.


Wenn du dich mehr mit Leistungssteigerung durch Entspannungstechniken beschäftigen möchtest: in den Show-Notes findest du einen Link zu einem Buch über die Silva Mind Control


Noch kurz eine Bitte an dich:

Ich würde mich sehr freuen, wenn du Mitglied in unserer Facebook-Gruppe wirst. Ich möchte mich gerne mit dir austauschen und erfahren, welche Themen dich im Podcast interessieren. Der Link ist in den Show Notes.

Show-Notes:

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Binge Eating Disorder
Binge Eating Disorder
Das Störungsbild der Binge Eating Störung wurde erstmals 1959 beschrieben.
Obwohl diese Störung vermutlich die am weitesten verbreitete Essstörung in Deutschland und den USA ist, ist sie nicht in der ICD 10 erfasst. Die Kodierung in der ICD zehn erfolgt über die Ziffern F 50.4: Essattacken bei anderen psychischen Störungen oder über die F 50.9: Essstörung, nicht näher bezeichnet.  Es ist geplant sie in die ICD 11 aufzunehmen.
Die Diagnosekriterien aus der DSM V sind die folgenden:
wiederholte Episoden von Essanfällen, wobei diese Anfälle zeitlich begrenzt sein sollen, also zum Beispiel auf 2 Stunden und in dieser Zeit eine größere Menge an Lebensmitteln zu sich genommen wird als ein Mensch üblicherweise in dieser Zeit essen würde. Zusätzlich soll fehlende Kontrolle über das Essen während dieser Episode empfunden werden. Es soll ein deutlicher Leidensdruck empfunden werden bezüglich der Essanfälle und die Anfälle sollen im Durchschnitt mindestens einmal pro Woche über einen Zeitraum von drei Monaten auftreten. Kompensatorische Verhaltensweisen wie zum Beispiel Erbrechen, Fasten oder exzessive körperliche Betätigung sollen nicht vorliegen und es soll auch kein Zusammenhang zu Episoden von Bulimie oder Anorexie geben . Außerdem sollen von den folgenden Symptomen mindestens drei vorhanden sein: 1. wesentlich schneller essen als normal 2. Essen bis zu einem unangenehmen Völlegefühl 3. Essen großer Nahrungsmengen ohne Hungergefühl 4. alleine essen, weil man sich wegen der Menge der verspeisten Nahrungsmittel schämt und 5. Ekel, Niedergeschlagenheit oder Schuldgefühle nach der Essattacke.
Differenzialdiagnosen sind: Adipositas ohne es Essattacken, Tumore, die Heißhungerattacken auslösen können, Heißhungerattacken durch Medikamente wie zum Beispiel Neuroleptika, Antidepressiva oder Östrogene und Heißhungerattacken, die durch das Absetzen stimulierender Substanzen wie zum Beispiel Nikotin, Kokain oder Amphetamin ausgelöst werden.
Mindestens. 40 % der Patienten sind übergewichtig bis adipös. Leider haben Studien ergeben, dass nach erfolgreicher Therapie das Gewicht nicht wie gewünscht gesenkt werden konnte. Aber allein die Essattacken mit dem dazugehörigen Leidensdruck loszuwerden ist ein tolles Ergebnis einer Therapie. Substanzmissbrauch und insbesondere Alkoholsucht treten häufig zusammen mit der Essstörung auf. Das ist unter anderem zurückzuführen auf den Leidensdruck, den die Essattacken auslösen und auf den sozialen Rückzug aufgrund der Scham über die fehlende Kontrolle. Depressionen liegen bei 50% der Patienten als begleitende Störung vor. Wobei nicht klar ist, ob zuerst die Depression oder zuerst die Essstörung da war. Weitere begleitende Erkrankungen können außerdem sein: Angststörungen, Zwangsstörungen, Persönlichkeitsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen.
Auslöser der Bing Eating Störung sind – wie fast überall bei psychischen Störungen – multifaktoriell. Sowohl chemische Abläufe im Gehirn, die Lebensumstände in Vergangenheit und Gegenwart, erlernte Ernährungsrichtlinien und Essgewohnheiten, vorangegangene Diäten, Missbrauchserlebnisse, genetische Dispositionen und psychologische Faktoren wie bestehende psychische Störungen oder auch die Art, wie der Patient mit Emotionen umgeht.
Adipositas in der Kindheit scheint ein Hauptfaktor für die Entstehung der Störung zu sein.
Unmittelbarer Auslöser eines Essanfalls können Stress, Anspannung, Angst, Niedergeschlagenheit, Einsamkeit, Wut, Trauer oder Langeweile sein.
Oft befinden sich die Patienten in einem Teufelskreis aus negativem Selbstbild, Verlangen nach Essen, Essanfall, Schuldgefühl und Scham, und wiederum negativem Selbstbild. Eine zunehmende Isolation wegen der Scham über ihre mangelnde Selbstkontrolle lassen ihnen die Situation ausweglos erscheinen.
Manchmal kommen noch finanzielle Probleme durch die vermehrten Lebensmitteleinkäufe hinzu.
Erste Essattacken können schon im Kindesalter auftreten. Die meisten Erstmanifestationen liegen im 3. Lebensjahrzehnt. Die Störung kommt in allen sozialen Schichten vor. Es sind mehr Frauen als Männer betroffen. Allerdings ist der prozentuale Anteil der Männer höher als bei anderen Essstörungen. Zur Lebenszeit-Prävalenz habe ich Angaben zwischen 1 und 3% gefunden.
Die meisten Patienten finden den Weg zum Arzt über die Adipositas. Sie wenden sich nicht wegen der Essstörung an einen Arzt, weil die Störung zum einen mit großer Scham einher geht und zum anderen, weil viele Betroffenen nicht wissen, dass sie an einer weit verbreitete Krankheit mit Therapiemöglichkeiten leiden. Aus Krankenberichten hört man immer wieder, dass der Patient glaubte , er allein habe eine solche Charakterschwäche.
In der Therapie geht es darum den Patienten über die Essstörung aufzuklären und für die Behandlung zu motivieren. Über verhaltenstherapeutische Maßnahmen sollen Essgewohnheiten verändert werden und das Erkennen von Hunger und Sättigungsgefühl wieder erlernt. Durch das Führen eines Tagebuches soll der Patient die Essattacken auslösende Faktoren identifizieren und andere Strategien zur Stressbewältigung finden.
Neben der Verhaltenstherapie hat sich die interpersonelle Therapie bewährt.
Antidepressiva können bei bestehender Depression sinnvoll sein. Ansonsten hat sich keine medikamentöse Therapie als sinnvoll erwiesen. Die besten Ergebnisse werden mit einer stationären Therapie erreicht, in der ein neuer Umgang mit Ernährung und eine positive Einstellung zu Bewegung erreicht werden können. Eine anschließende ambulante Behandlung, die Einbeziehung der Familie und eventuell die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe helfen das geänderte Verhalten in den Alltag zu integrieren.
Ohne eine therapeutische Behandlung verläuft die Störung meist chronisch.
Fitcher, Quadflieg & Hedlund berichten 2008 in einer Studie von 67% ohne Essstörung im Zwölfjahresverlauf einer behandelten Gruppe.
In der Pinterest-Infografik habe ich die beiden Prüfungsfragen zur Binge Eating Störung notiert.

Show-Notes:
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Pinterest

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